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Füllungen
 
Füllungen müssen nicht erkennbar sein.Füllungen müssen nicht erkennbar sein.In der Zahnmedizin gibt es unterschiedliche Arten von Füllungen, um einen kariösen Defekt eines Zahnes zu reparieren.
 
Das bekannteste Füllmaterial ist Amalgam. Es handelt sich um eine Kassenleistung, die den Patienten der gesetzlichen Krankenkassen in vollem Umfang von der Krankenkasse bezahlt wird. Aufgrund des Quecksilbergehaltes erscheint aus gesundheitlicher Sicht die Behandlung als fragwürdig.
 
Alternativ gibt es die Möglichkeit der Kunststofffüllung. Je nach Größe der Füllung ist die Behandlung mit einer Zuzahlung des Patienten in Höhe von 30,- bis 50,- Euro verbunden. Eine Kunststofffüllung hat neben der Farbgebung den weiteren Nutzen, dass sie den Zahn bedingt durch moderne Adhäsiv- oder Klebetechnik gegenüber einer Amalgam- oder auch Zementfüllung zusätzlich stabilisiert.
 
Eine weitere Möglichkeit der Zahnreparatur sind die Einlagefüllungen, auch Inlay genannt. Hier gibt es die klassische Goldfüllung oder die zahnfarbene Keramikfüllung. Diese Art der Füllung ist aufwendiger. Das Inlay wird in der Regel nach genommenem Zahnabdruck im Zahntechniklabor hochpräzise gefertigt , ist durch den Mehraufwand bedingt aber auch mit höheren Kosten verbunden.
 
 Das Fortbildungssiegel der Landesärztekammer RPDas Logo der Praxis Dr. Frank Luxem